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Öffnung der Sporthallen frühestens ab 8. Juni 2020

Sporthalle

Mit der Beschluß der Neunten Verordnung zur Änderung der SARS-Cov-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung vom 28.05.2020 hat der Berliner Senat u. a. beschlossen, Sporthallen für den Schul- und Vereinssport ab dem 2. Juni 2020 wieder frei zu geben.
Doch für eine Öffnung sind umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Die Die für den Sport verantwortlichen Bezirksstadträtinnen und -räte haben sich daher am 28.5.2020 in gemeinsamer Abstimmung darauf geeinigt, dass die Sporthallen frühestens ab Montag, dem 8. Juni 2020, wieder geöffnet werden können.
Zu den Vorbereitungen zählen die Finanzierung und Erweiterung von Reinigungsleistungen, das Aufstellen von Hygieneplänen durch die Sportvereine sowie die Erarbeitung eines Konzepts für den Sportunterricht durch die Schulen.

Der Montag, 8. Juni 2020, ist der frühestmöglichen Termin für eine Nutzungsfreigabe. Ausschlaggebend ist die Klärung der oben genannten Fragen zu Reinigung, Hygienekonzepten, Lüftung, etc.

Weitere Einschränkungen im Betrieb

Entsprechend der Corona-Eindämmungsverordnung wird es keine uneingeschränkte Öffnung der Sporthallen geben.
Einschränkungen sind z.B. die Begrenzung der Nutzerzahlen und das Verbot von Kontakt- und Mannschaftssportarten und Spielsituationen ohne Mindestabstand. Über die Nutzungsfreigaben entscheiden und informieren die zuständigen Schul- und Sportämter.

Sportstadtrat begrüsst gemeinsame Linie der Berliner Bezirke

„Ich finde es gut, dass sich die zwölf Berliner Bezirke hier auf eine gemeinsame Linie geeinigt haben und so verlässliche Bedingungen für alle geschaffen werden und vor allem ausreichend Zeit für alle Beteiligten, die Öffnung gut vorzubereiten und zu kommunizieren. Die Öffnung der Sporthallen ist ein wichtiges Zeichen für den organisierten Sport und die Sportmetropole Berlin. Aber auch bei der Öffnung der Sporthallen müssen der Schutz der Gesundheit und die Eindämmung der Covid-19-Pandemie oberste Priorität haben“, sagte Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie.