Home > Bezirk > Polizeibericht vom 06.09.2019

Polizeibericht vom 06.09.2019

Polizei Berlin

06.09.2019 | Biesdorf: Drei Verletzte bei Unfall

In Biesdorf sind bei einem Unfall drei Männer verletzt worden. Gegen 18.15 Uhr war bisherigen Erkenntnissen zufolge ein 51-Jähriger mit einem Mercedes in der Schwabenallee in Richtung der Straße Am Binsengrund unterwegs. An der Heesestraße stieß er mit einem von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Toyota zusammen. Mit diesem befuhr ein 40-Jähriger die Heesestraße in Richtung Eschenstraße. In der Folge der Kollision geriet der Toyota in den Gegenverkehr und prallte gegen einen entgegenkommenden Mercedes, mit dem ein 60-Jähriger in Richtung Köpenicker Straße fuhr. Bei dem Zusammenstoß wurden der Toyota-Fahrer und zwei Insassen, 33 und 42 Jahre alt, verletzt und später in ein Krankenhaus gebracht. Der 42-Jährige musste mit Schulterverletzungen stationär aufgenommen werden. Bei dem 51-jährigen Mercedes-Fahrer führten Polizeikräfte eine Atemalkoholkontrolle durch. Diese ergab einen Wert von rund 1,3 Promille. Polizisten brachten ihn anschließend in ein Polizeigewahrsam, in dem ihm Blut abgenommen wurde. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Anschließend durfte er gehen. Die Heesestraße war während der Rettungsarbeiten, der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten bis etwa 20 Uhr gesperrt. Die weitere Unfallbearbeitung hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernommen.

06.09.2019 | Hellersdorf: Auto brannte in Tiefgarage

Gestern Abend hat in Hellersdorf ein Auto gebrannt. Anwohner der Kastanienallee bemerkten kurz nach 21 Uhr Brandgeruch und entdeckten darauf in einer Tiefgarage Flammen an einem geparkten Mitsubishi. Alarmierte Feuerwehrkräfte löschten den Brand an dem rund 19 Jahre alten Auto. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung übernommen.

03.09.2019 | Hellersdorf: Zigaretten beschlagnahmt

Heute früh wurden in Hellersdorf Zigaretten beschlagnahmt. Gegen 4.15 Uhr überprüften Polizisten in der Peter-Huchel-Straße einen Pkw eines Vermittlungsdienstes zur Personenbeförderung. Als die Beamten an das Fahrzeug herantraten, ergriffen zwei Männer die Flucht. Im Anschluss entdeckten die Polizisten in dem Wagen sieben Taschen mit rund 70.000 unverzollten Zigaretten. Die Taschen sollen den geflüchteten Männern gehören. Der 32-jährige Fahrer des Pkw wurde nach Personalienfeststellung entlassen. Die Zigaretten wurden beschlagnahmt. Die Ermittlungen übernahm die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zigaretten des Landeskriminalamtes Berlin und des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg.